Optimale Startbedingungen
Zehn neue Azubis bei Heyligenstaedt

 
Dieses Team wurde auch 2016 weiter verstärkt. Das Bild zeigt alle Heyligenstaedt Azubis aller Jahrgänge mit Stand Dezember 2016, und die beiden Geschäftsführer Gerhold Knöß und Michael Lauer.
 
Ein optimaler Start in die Ausbildung ist für Jugendliche ein entscheidender Punkt in ihrem Leben da hier der Grundstein für die berufliche Zukunft gelegt wird. Das Traditionsunternehmen Heyligenstaedt gibt auch in diesem Jahr zehn neuen Auszubildenden diese Chance zum bestmöglichen Start in ihren persönlichen Wunschjob. Fünf Industriemechaniker, zwei Zerspanungsmechaniker, zwei Elektroniker und ein Industriekaufmann haben sich im strengen Auswahlverfahren gegen zahlreichen Mitbewerber durchgesetzt und ihre Ausbildung am 1. August im Gießener Werk begonnen. Kennengelernt hatten die neuen Azubis das Unternehmen und ihre Ausbilder bereits vor Ausbildungsbeginn in einer Willkommensveranstaltung bei der auch die Eltern sich davon überzeugen konnten dass ihre Kinder in guten Händen sind. Auch diese Veranstaltung hat bei Heyligenstaedt Tradition, denn es gibt natürlich viele Fragen zu Unternehmen und Ausbildung die hier alle und ausführlich beantwortet werden. Beim Gießener Werkzeugmaschinenhersteller freut man sich wie jedes Jahr auf die „Neuen“, ist doch die Investition in eine solide Ausbildung von Fachkräften auch eine Investition in die Zukunft des Unternehmens. Denn nur wer selbst ausbildet hat die Möglichkeit den Nachwuchs schon in der Ausbildung auf unternehmensspezifische Aufgaben vorzubereiten. Um den Ansprüchen einer optimalen Ausbildung zu genügen hat Heyligenstaedt schon vor vielen Jahren ein eigenes Ausbildungszentrum aufgebaut. Neben dem Erlernen der handwerklichen Fähigkeiten wird hier die Berufsschulbildung durch theoretischen Unterricht ergänzt, und die zehn neuen Azubis können sich mit ihren zwanzig Kollegen der beiden vergangenen Jahrgänge intensiv austauschen. Die optimalen Ausbildungsbedingungen sind vorhanden, jetzt kommt es auf jeden Einzelnen an. Wer mit offenen Augen, engagiert und motiviert die Möglichkeiten nutzt, hat nach dreieinhalb spannenden Ausbildungsjahren die Chance auf eine berufliche Karriere in einem innovativen Maschinenbauunternehmen.
 

 

v. l.: Andreas Walther (Ausbildungsleiter) Justin Steigmann, Robin Schmidt, Daniel Jung, Gregor Schnaut, Ali Oglou, Marvin Lares, Philip Link, ,Tim Stefan, Daniel Boes, Niklas Port, Lukas Kuhl (Ausbildungsbeauftragter)